Der besondere Musikstil des Duo Djinela mit Samira Memarzadeh & Khadim Seck inspiriert sich aus traditionell westafrikanischen, persischen sowie irischen Klängen. In meditativen Grooves begegnen sich die Saiteninstrumente Ngoni und Harfe; fesselnde Melodien auf Flûte peule und Seck's unverwechselbarer Stimme laden zum Nachdenken ein.
Foto: Alejandra Rosales

Das Ensemble Perismon verbindet Klänge aus dem mongolischen, persischen und jüdischen Kulturraum. In Werken über Sehnsucht und Liebe, Feierlust und Tanzen sowie Träume und Melancholie rücken die Musikerinnen universelle Aspekte des menschlichen Miteinanders in den Fokus. Das Ensemble Perismon ist ein Ensemble des Bridges-Kammerorchesters.
Foto: Salar Baygan
.jpg/:/cr=t:16.74%25,l:0%25,w:100%25,h:66.52%25/rs=w:600,h:600,cg:true)
Das 2020 im Rahmen vom Bridges-Kammerorchester gegründete Qantara Trio nimmt das Publikum mit auf einen musikalischen Streifzug durch die Zivilisation. Traditionelle, klassische und zeitgenössische Klänge werden musikalisch miteinander verwoben. Stilbrüche, Vielschichtigkeit, kulturelle Parallelen und Poesie erklingen in der seltenen Kombination von Gesang, Harfe und Oud in Form von sefardischen und deutschen Liebesliedern, Flamenco-Rhythmen, persischer Lyrik und syrischen Wiegenlieder ...
Foto: Ellen Schmauss
Die Musiker von do-nawā (übersetzt "Zwei Melodien") Markus Wach und Samira Memarzadeh lernten sich 2018 bei Musiksessions in Frankfurt kennen. Schnell erkannten der Multi-Instrumentalist und die Harfenistin ihr gemeinsames Interesse für alte orientalische Musiktraditionen und hierzulande kaum gespielte Instrumente. Seitdem widmet sich do-nawā Musik, beseelt von Jahrhunderte alten Klängen, immer wieder ergänzt durch eigene Nuancen und den besonderen Timbres seltener Saiteninstrumente aus der ganzen Welt.
Transkulturelle und postmigrantische Musikprojekte bringen Menschen jeglicher (musikalischer) Hintergründe zusammen. Dabei liegt der Fokus im Musizieren im Hier und Jetzt: Es werden musikalische Räume geschaffen, in denen Musik als gemeinschaftliches Ritual, als Kommunikationsmedium und Ausdrucksform gilt. Die sich aufgrund der Diversität ergebenden Hürden sind eine Chance: Dissonanz und konträre Rhythmen sind ein authentischer Ausdruck von gesellschaftlicher Auseinandersetzung.
Zum Thema "Transkulturelles Musizieren" habe ich seit 2024 einen Lehrauftrag an der Universität Köln, habe dazu an der Popakademie Mannheim und in Foren des Netzwerk Junge Ohren referiert. Im Jahr 2021 habe ich das Ensemble TINY BRIDGES gegründet und bin als transkulturelle Musikvermittlerin u. a. für den Heidelberger Frühling, und das Bridges-Kammerorchester tätig.
Mobiles Musiktheater für 3-6 Jährige und Familien
Eine Kooperation mit dem Ensemble Ruhr
Vier Musiker*innen, ein missglückter Tango und eine geheimnisvolle Postkarte: Das musikalische Märchen "Die verlorene Melodie" erzählt von Liedern aus unseren Familien und davon, wie sie uns stets begleiten -- trotz Migration und Erwachsenwerden. Zwischen Geige, Cello, Harfe, Kalimba und Flöte erklingen Lieder aus dem westafrikanischen, persischen und europäischen Kontext, die gemeinsam gesungen, getanzt und gelauscht werden.
Eine mobile Musiktheaterproduktion mit postmigrantischen und intergenerationellen Perspektiven für Kinder und alle Erwachsenen, die gerne Melodien aus ihrer Kindheit erinnern.
Konzept: Samira Memarzadeh
Mobiles Musiktheater für 0-2 Jährige und ihre Eltern
mit dem Qantara Trio
Eine Produktion der Oper Frankfurt
Die sanften Klänge des Qantara Trios bringen uns den Himmel und seine Gestirne ganz nah. Auf der Milchstraße entdecken wir Lieder an den Mond, sonnige Freudentänze sowie Saitenklänge so fein wie Sternenstaub. Eine Mezzosopranistin, ein Oud-Spieler und eine Harfenistin laden unter ihr Himmelszelt ein, wo gemeinsam geträumt, gesungen und geschunkelt werden darf!
Regie: Stephanie Riemenschneider
Mobiles Musiktheater für 0-2 Jährige und ihre Eltern
mit dem Qantara Trio
Regie: Stephanie Riemenschneider
Eine Koproduktion der Tonhalle Düsseldorf gGmbH und des Bridges-Kammerorchester
Szenische Mitmach-Konzerte für Schulklassen und Familien
mit Tiny Bridges
Regie: Katrin Sedlbauer
Eine Produktion vom Bridges-Kammerorchester
Begegnung harfenähnlicher Instrumente aus der Mongolei und dem Nahen Osten
Khoyor nutgiin erkh & Queen Mandukhai
"ben bir göçmen kızı gördüm" (trad. türkisch) - Rebab und Harfe
Copyright © 2026 Samira Memarzadeh - Harfe – Alle Rechte vorbehalten.